Inhalt
Warum fast jeder „uralte“ Weihnachtsbrauch jung ist
Weihnachtsbräuche tragen ihr Alter wie einen Adelstitel. Je seltsamer ein Ritual wirkt, desto verlässlicher heißt es, es reiche „bis in vorchristliche Zeit“ zurück. Prüft man die Belege, bleibt davon oft wenig übrig. Von den sieben Bräuchen in diesem Artikel lässt sich kein einziger vor dem 17. Jahrhundert schriftlich nachweisen, sechs von sieben frühestens ab dem 19. Jahrhundert. Einer ist nachweislich das Produkt einer Werbekampagne, ein zweiter mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ergebnis eines Verkaufsproblems im Einzelhandel.
Das macht die Bräuche nicht kleiner. Es verschiebt nur die interessante Frage: nicht wie alt ist das, sondern warum hat es sich durchgesetzt.

Japan: Wie KFC ein Fest besetzte, das es schon gab
Die Erzählung ist schnell erzählt: In Japan habe es vor 1970 keine Weihnachtstradition gegeben, dann sei KFC gekommen. Der erste Teil stimmt nicht.
Japan feierte Weihnachten längst – nur nicht religiös. Die Konditorei Fujiya verkaufte 1910 in Yokohama den ersten „Christmas Cake“ des Landes, einen englisch inspirierten Früchtekuchen für die ausländische Kundschaft. 1922 folgte die Erdbeer-Sahne-Variante, die heute als japanischer Weihnachtskuchen gilt; zum Massenprodukt wurde sie 1952. Hinzu kam ein Zufall der Dynastie: Der Taishō-Tennō starb am 25. Dezember 1926, sein Todestag war bis 1947 gesetzlicher Feiertag. Zwei Jahrzehnte lang hatte Japan also frei am ersten Weihnachtstag – ohne christlichen Bezug, aber mit Zeit zum Feiern.
In dieses vorbereitete Feld stieß Kentucky Fried Chicken. Die Kette eröffnete 1970 ihre erste dauerhafte Filiale in Nagoya. Filialleiter Takeshi Okawara entwickelte daraus eine Weihnachtsaktion, 1974 ging die Kampagne „Kurisumasu ni wa Kentakkii“ – „Kentucky zu Weihnachten“ – landesweit.
Wie Okawara auf die Idee kam, ist unklar, und das ist der ehrlichere Teil der Geschichte. Es kursieren mindestens drei Versionen: Er habe ausländische Gäste über fehlenden Truthahn klagen hören; die Idee sei ihm im Traum gekommen; er sei als Weihnachtsmann verkleidet auf einer Kinderfeier aufgetreten und habe die Wirkung gesehen. KFC Japan selbst erzählt die erste Variante. Belegt ist die Kampagne, nicht ihr Ursprungsmoment.
Belegt sind auch die Größenordnungen, sofern man den Zeitraum mitnennt:
| Kennzahl | Wert | Zeitraum |
|---|---|---|
| Umsatz KFC Japan | über 6 Mrd. Yen | 23.–25. Dezember 2017 |
| Rekordumsatz | rund 68 Mio. US-Dollar | 21.–25. Dezember 2018 |
| Anteil am Jahresumsatz | rund 10 Prozent | Weihnachtstage 2018 |
| Haushalte mit KFC-Bestellung | geschätzt 3,6 Millionen | pro Jahr |
Vorsicht ist bei den Anteilszahlen geboten: Im Netz kursieren Werte zwischen 5 und 40 Prozent des Jahresumsatzes, je nachdem, ob ein Tag, drei Tage oder das Dezemberquartal gemeint sind. Wer eine Zahl nennt, sollte den Zeitraum dazusagen.
Norwegen: Der Besen, der König und eine Legende zu viel
Dass Norwegerinnen und Norweger zu Weihnachten Besen verstecken, damit Hexen keine Flugzeuge finden, stimmt als Brauchbeschreibung. Die oft nachgedruckte Begründung stimmt nicht: König Christian IV. habe Hexen befohlen, das Land vor Weihnachten zu verlassen. Für diesen Befehl gibt es keinen Beleg.
Was es gibt, ist ein dichterer und dunklerer Zusammenhang. Christian IV. erließ am 12. Oktober 1617 die Trolldomsforordning, eine Verordnung „Om Troldfolk og Deris Medvidere“. Sie definierte, was der Staat als Zauberei verstand, und verpflichtete Amtsträger, Verdächtige anzuklagen. Die Zahl der Prozesse stieg danach sprunghaft. In Norwegen sind zwischen 1560 und 1700 rund 900 formelle Anklagen dokumentiert, rund 300 bis 350 Hinrichtungen. Gemessen an einer Bevölkerung von etwa 440.000 Menschen im Jahr 1665 ist das im europäischen Vergleich viel.
Und Weihnachten spielt darin eine konkrete Rolle. An Heiligabend 1617 zerschellten vor Vardø in der Finnmark zwei Schiffe, rund 40 Männer ertranken. Die Suche nach Schuldigen mündete 1621 in einen Prozess gegen eine Gruppe von Frauen, denen vorgeworfen wurde, den Sturm herbeigezaubert zu haben. In Bergen galt der Lyderhorn als Versammlungsort der Hexen – unter anderem in der Weihnachtsnacht. Der schlimmste norwegische Prozess fand 1662/63 in Ost-Finnmark statt: mindestens 19 Frauen wurden hingerichtet. Die letzte Hinrichtung wegen Zauberei erfolgte 1695 in Kvæfjord, aufgehoben wurde die Verordnung erst 1842.
Interessant ist eine Gegenüberlieferung, die in der Bräuche-Literatur meist fehlt: In einigen norwegischen Gegenden stellte man Besen und Schaufel bewusst vor die Stalltür – damit die Hexe etwas zum Reiten fand und nicht Pferd und Wagen nahm. Verstecken und Hinstellen sind also zwei Lösungen für dasselbe Problem. Das spricht dafür, dass hinter dem Brauch kein einzelnes Ursprungsereignis steht, sondern eine verbreitete Angst, die lokal unterschiedlich beantwortet wurde.
Wie diese sieben Bräuche klingen, wenn man sie erzählt statt nachschlägt, zeigt das Video zum Thema – mit den Szenen und Stimmen, die im Text nur beschrieben werden können.
Ukraine: Die Spinne ist jung, das Lametta vielleicht auch
Die Legende ist bekannt: Eine verarmte Witwe kann ihren Baum nicht schmücken, über Nacht spinnen Spinnen ihre Netze in die Zweige, das Morgenlicht verwandelt sie in Silber und Gold. Kleine Spinnen aus Draht, Papier oder Stroh, pavuchky, hängen bis heute an ukrainischen Bäumen, vor allem in der Westukraine.
Was der Ursprungserzählung fehlt, ist die Datierung. Lubow Wolynetz, Kuratorin für Volkskunst am Ukrainian Museum in New York, ordnet die Tradition dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert zu. Der Weihnachtsbaum selbst, die jalynka, kam im 19. Jahrhundert aus dem deutschsprachigen Raum in die Ukraine; der ältere, genuin ukrainische Weihnachtsgegenstand ist der diduch, eine Getreidegarbe, die die Ahnen ins Haus holt. „Uralt“ ist die Spinne also nicht, wohl aber der ältere europäische Aberglaube, dass Spinnen Glück bringen.
Bemerkenswert ist die Nebenwirkung: Die Legende gilt als eine mögliche Erklärung für das Lametta. Silberfäden am Baum imitieren vereiste Spinnweben. Ob Lametta tatsächlich 1610 in Nürnberg erfunden wurde, ist allerdings umstritten – Museumsquellen halten eine Entstehung im 19. Jahrhundert für wahrscheinlicher. Zwei junge Traditionen also, die sich gegenseitig erklären.
Ein Detail, das den Brauch aktuell verändert: 2023 haben die Orthodoxe Kirche der Ukraine und die Ukrainische Griechisch-Katholische Kirche auf den neujulianischen Kalender umgestellt, das Parlament strich im Juli 2023 den 7. Januar als Feiertag. Weihnachten wird in der Ukraine heute offiziell am 25. Dezember gefeiert – auch als Abgrenzung von der russisch-orthodoxen Kirche. Die Spinne hängt seither an einem anderen Datum.

USA: Die Gurke, die aus dem Lagerbestand kam
Die Christmas Pickle ist ein Glasornament in Gurkenform, versteckt im Baum; wer sie zuerst findet, bekommt ein Extrageschenk. Als deutscher Brauch verkauft, in Deutschland praktisch unbekannt – so weit stimmt die übliche Darstellung.
Die kolportierte Herkunftsgeschichte enthält allerdings einen Widerspruch. Erzählt wird von einem bayerischen Soldaten – meist John (Hans) Lower genannt –, der im Amerikanischen Bürgerkrieg in Gefangenschaft geriet, todkrank einen Wärter um eine Essiggurke bat und überlebte. Er starb also gerade nicht; die Gurke steht in der Legende für Rettung, nicht für einen letzten Wunsch. Eine zweite Variante, gepflegt in Berrien Springs, Michigan, geht auf eine mittelalterliche Nikolaus-Legende zurück: Der Heilige erweckt Kinder wieder, die ein Wirt in einem Fass eingelegt hatte.
Beide Versionen gelten in der Forschung als nicht haltbar. Die plausibelste Erklärung ist banal: Ab den 1880er-Jahren importierte F. W. Woolworth mundgeblasenen Christbaumschmuck aus Lauscha in Thüringen, wo seit 1847 Glasornamente in Nuss-, Frucht- und Gemüseform hergestellt wurden. Gurken ließen sich schlecht verkaufen. Eine mitgelieferte „deutsche Tradition“ löste das Problem. Berrien Springs nannte sich später „Christmas Pickle Capital of the World“ und veranstaltete von 1992 bis 2003 ein eigenes Gurkenfest.

Island: Zwei Katzen, zwei Strafen
Der Jólakötturinn ist die bekannteste isländische Weihnachtsfigur nach den dreizehn Weihnachtsgesellen. Der älteste sichere Beleg ist jünger als gedacht: Jón Árnason nahm ihn 1862 in seine Sammlung Íslenzkar þjóðsögur og æfintýri auf – ohne Quellenangabe. Populär wurde die Katze erst 1932 durch das Gedicht „Jólakötturinn“ von Jóhannes úr Kötlum im Band Jólin koma; Björk vertonte es 1987.
Zwei Details lohnen die Korrektur. Erstens gibt es die Strafe in zwei Fassungen. In der einen frisst die Katze den Menschen, der keine neuen Kleider bekommen hat, in der anderen nur dessen jólabit, die zusätzliche Festtagsportion. Zweitens war die Katze ursprünglich keine Familienangehörige: Jóhannes‘ Gedicht verband sie noch nicht mit der Trollin Grýla und ihren Söhnen. Erst um die Mitte des 20. Jahrhunderts wuchs die Figurengruppe zur heutigen „Familie“ zusammen.
Der soziale Kern ist präziser, als „faule Kinder“ nahelegt. Neue Kleidung war auf isländischen Höfen Lohn: Wer das Herbstgeschäft mit Wolle – Spinnen, Stricken, Verarbeiten – rechtzeitig schaffte, wurde mit Kleidungsstücken bezahlt. Die Katze bedrohte also nicht Kinder mit schlechten Noten, sondern Haushalte, die ihre Arbeit nicht fertigbekommen hatten. Dass Familien ihren Kindern bis heute neue Kleidung schenken, ist der harmlose Rest eines ökonomischen Drucks.

Katalonien: Ein Feuerritual ohne Feuer
Beim Bild vom verschneiten katalanischen Dorf lohnt ein Blick auf die Landkarte: Katalonien ist überwiegend mediterran, Schnee ist dort im Flachland die Ausnahme. Wichtiger ist aber, dass der Tió de Nadal heute etwas anderes ist als früher.
Der Ablauf ist bekannt: Ab dem 8. Dezember, dem Tag der Unbefleckten Empfängnis, wird ein Holzscheit gefüttert und zugedeckt; am 24. oder 25. Dezember schlagen Kinder singend darauf, bis er Süßigkeiten „ausscheidet“. Am Ende kommt traditionell ein Salzhering, eine Knoblauchzehe oder eine Zwiebel – das Signal, dass Schluss ist.
Weniger bekannt: Ursprünglich war der Tió ein Scheit vom Herdfeuer, und nach dem Schlagen wurde er verbrannt. Das war der eigentliche Zweck. Das Verbrennen erneuerte symbolisch das Hausfeuer und damit die Zeit; der Asche sprach man Schutzkraft gegen Blitzschlag und Schädlinge zu. Als die Menschen in Wohnungen ohne Kamin zogen, verlor das Ritual seine Grundlage und verschwand fast. Zurück kam es in den 1960er-Jahren – in der Form, die heute alle kennen: mit aufgemaltem Gesicht, roter barretina und Decke. Das freundliche Gesicht ist kein Überrest heidnischer Fruchtbarkeitsriten, sondern jünger als der Farbfernseher.
Verbreitet ist der Brauch außerdem nicht nur in Katalonien, sondern auch in Aragonien, Okzitanien, Andorra, teils in Valencia und auf Mallorca, dort als Nadaler.
Venezuela: Rollschuhe zur Frühmesse, nicht zur Mitternacht
Hier liegt der deutlichste Fehler der verbreiteten Darstellung. Die venezolanischen patinatas führten nicht zur Mitternachtsmesse, der Misa de Gallo, sondern zu den Misas de Aguinaldo: einer Reihe von neun Frühmessen vom 16. bis 24. Dezember, die in den Morgenstunden beginnen. Wer in Caracas auf Rollschuhen zur Kirche fuhr, war um vier oder fünf Uhr früh unterwegs, nicht um Mitternacht.
Die Entstehung ist alltäglicher als „pragmatische Idee“. Schon in den 1920er-Jahren nutzten Jugendliche die frühen Messen, um mit Rollschuhen durch die Stadt zu ziehen – teils in Konkurrenz zur Polizei, die das Fahren auf Gehsteigen ungern sah. Beliebte Strecken führten durch den Parque Los Caobos, über die Plaza Bolívar und nach La Candelaria. Nach der Messe gab es arepitas dulces mit Anis und Kaffee.
Die Blütezeit lag in den 1950er- und 1960er-Jahren, als Rollschuhe ein begehrtes Weihnachtsgeschenk waren. Heute ist die Tradition deutlich kleiner: Sie findet als organisierte Veranstaltung in einzelnen Vierteln statt, häufig am 25. Dezember, wenn Kinder neue Geschenke ausprobieren, und mit Genehmigung der jeweiligen Stadtverwaltung. Die Bilder von vollständig gesperrten Stadtvierteln und „tausenden“ Teilnehmenden beschreiben eher die Erinnerung als die Gegenwart.
Was die sieben Fälle verbindet
Sortiert man die Belege nach Jahr, zeigt sich ein Muster.
| Brauch | Ältester sicherer Beleg | Ursprungserzählung im Umlauf | Forschungsstand |
|---|---|---|---|
| KFC in Japan | Kampagne 1974 | „Japan hatte keine Weihnachtstradition“ | falsch; Weihnachten war ab 1910 kommerziell etabliert |
| Besen verstecken (NO) | Hexenglaube 17. Jh. | Befehl Christians IV. | unbelegt; Verordnung 1617 existiert, der Befehl nicht |
| Glücksspinne (UA) | um 1900 | „uralte Legende“ | Datierung spätes 19./frühes 20. Jh. |
| Weihnachtsgurke (US) | 1880er-Jahre | deutscher Brauch, Bürgerkriegslegende | beides widerlegt; Marketing wahrscheinlichste Erklärung |
| Jólakötturinn (IS) | 1862 | „mittelalterlich“ | mündlich möglicherweise älter, schriftlich erst 1862 |
| Tió de Nadal (ES) | Feuerritual, Form seit 1960er | vorchristlicher Fruchtbarkeitsritus | Kern alt, heutige Gestalt jung |
| Patinatas (VE) | 1920er-Jahre | Fahrt zur Mitternachtsmesse | Frühmessen, nicht Mitternacht |
Drei Mechanismen tauchen immer wieder auf.
Erstens Rückdatierung: Ein Brauch, den die Großeltern schon kannten, gilt als uralt, weil niemand nachschlägt.
Zweitens Handel als Motor: Woolworths Gurke, Fujiyas Kuchen, KFCs Party Barrel – alle drei sind Verkaufsideen, die zu Ritualen wurden.
Drittens Verlust der Funktion: Der katalanische Tió und die isländische Katze hatten einen praktischen Zweck (Feuererneuerung, Arbeitsdisziplin). Der Zweck fiel weg, die Form blieb und wurde neu gedeutet.

Offen bleibt in mehreren Fällen, wie weit die mündliche Überlieferung vor den ersten Beleg zurückreicht. Bei der isländischen Katze halten Fachleute ältere Wurzeln für plausibel, ohne sie zeigen zu können. Beim norwegischen Besen ist die Frage, ob das Verstecken oder das Hinausstellen die ältere Praxis ist, mit dem vorhandenen Material nicht zu entscheiden. Wer solche Lücken offenlässt, verliert nichts – die Bräuche sind auch als junge Erfindungen erstaunlich genug.
Weiterlesen: Hinter der norwegischen Besen-Legende steht eine reale Verfolgungswelle: Zwischen etwa 1560 und 1630 wurden in Europa so viele Menschen als Hexen hingerichtet wie in keinem anderen Zeitraum. Wie es dazu kam, erfahrt ihr im Beitrag Hexenverfolgung und die Macht der Massenpanik.
Quellen
- Rune Blix Hagen: Trolldomsprosessene i Norge, in: Store norske leksikon (laufend aktualisiert) – https://snl.no/trolldomsprosessene_i_Norge
- Arkivverket (Norwegisches Nationalarchiv): Trolldomsforordningen av 12. oktober 1617 – https://www.arkivverket.no/utforsk-arkivene/forbrytelse-og-straff/trolldomsforordningen-av-12.oktober-1617
- Norgeshistorie (Universität Oslo): Værmagi og trolldomsprosesser i Norge sowie Trolldomssakene i Norge – https://www.norgeshistorie.no/kirkestat/1134_verhekser.html
- Jón Árnason: Íslenzkar þjóðsögur og æfintýri (1862), Erstbeleg des Jólakötturinn; Einordnung über das Icelandic Folklore Project der Universität Island, referiert bei NPR – https://www.npr.org/2023/12/23/1221454825
- Lubow Wolynetz (Ukrainian Museum, New York), zur Datierung der pavuchky, referiert in: Legend of the Christmas Spider, Wikipedia – https://en.wikipedia.org/wiki/Legend_of_the_Christmas_Spider
- Savvy Tokyo / Japan Today: Christmas Cake in Japan: An Affectionate History (Fujiya 1910/1922/1952) – https://savvytokyo.com/christmas-cakes-in-japan-an-affectionate-history/
- Fortune: Christmas traditions: KFC Japan since the 1970s (Umsatzzahlen 2018) – https://fortune.com/2025/12/22/christmas-traditions-kfc-japan-since-1970s/
- VilaWeb: La història del tió de Nadal: de cremar-lo a caçar-lo, mit Amadeu Carbó (Spezialist für Volkskultur) – https://www.vilaweb.cat/noticies/tio-evolucio-historia-cacar-tions/
- Aldea Educativa Magazine / La Guía de Caracas: Las patinatas navideñas (Misas de Aguinaldo, 16.–24. Dezember) – https://aldeaeducativamagazine.com/las-patinatas-navidenas-una-tradicion-de-infancia-y-comunidad-en-venezuela/
- Hennebergisches Museum Kloster Veßra: „Früher war mehr Lametta“ (zur umstrittenen Datierung 1610) – https://museumklostervessra.de/frueher_war_-mehr_-lametta-es_-weihnachtet_in_der_sammlung-des-museums/

Schreibe einen Kommentar